Verfasst von Julia (nicht überprüft) am 12. Mai 2012 - 20:41.
Lieber Asta,
so langsam geht es in die heiße Phase der Prüfungsvorbereitungen die ersten Professoren schreiben Übzungsklausuren und die Wiederholung in den Vorlesungen gehen los. Ich habe auf der Homepage gelesen das sonst immer Lernräume in den Freistunden und am Wochenende zur Verfügung standen. Dieses Jahr ist dieses leider nicht der Fall.
Wird es in diesem Jahr auch eine Öffnung der freien Räume zu Lernzwecken geben? Wenn ja, ab wann?
Weshalb hat eigentlich unsere Bibliothek am Sonntag zu? Die der Uni Hamburg hat den ganzen Sonntag bis 21:00 geöffnet. Bitte setzt euch für Lernräume ein. Ihr selbst schriebt ja auch, dass diese immer sehr gut angenommen wurden.
Verfasst von Student/in (nicht überprüft) am 4. Mai 2012 - 23:09.
Lieber Asta,
weshalb darf auf dem Campus der HAW geraucht werden? An allen Schulen und selbst auf den Gelände aller Hamburger Krankenhäuser herrscht absolutes Rauchverbot.
An der HAW ist es so: Möchte ich das Haus betreten, stehen vor dem Haus Unmengen an Rauchern durch die man sich kämpfen muss und dabei erst einmal ordentlich Passiv mit raucht. Geht man zur Mensa genau das selbe Problem.
Bitte setzt euch dafür ein, dass nicht vor den EIngängen geraucht wird, heißt man nicht gezwungen ist den Rauch einzuatmen um ins Gebäude zu kommen und seine Gesundheit schädigt. Noch besser wäre natürlich ein komplettes Rauchverbit auf dem Gelände wie bei den Schulen und Krankenhäusern.
Verfasst von Gunter (nicht überprüft) am 8. Mai 2012 - 15:48.
....ich bin dafür, dass Zigaretten nicht mehr verkauft werden dürfen! Wenn ich auf Parties gehe, dann möchte ich auch keine angetrunkenen Leute mehr sehen. Frische Luft heißt ja auch frische Luft, da die Luft frisch ist!!
Verfasst von Thorben (nicht überprüft) am 8. Mai 2012 - 19:18.
Ja das sehe ich genauso. Nur Günter, der Asta der HAW hat keinen EInfluss auf die Bundespolitik, sondern nur auf die Politik der HAW. Daher wäre ein Rauchverbot auch auf den Außengeländen schon einmal TOP!
Verfasst von Christoph (nicht überprüft) am 15. Mai 2012 - 9:42.
Ich glaube, dass Günter mit einer gewissen Ironie geschrieben hat!?! Allerdings kann ich nachvollziehen, wenn es zum Teil als störend empfunden wird, wenn direkt! vor den Eingängen der Gebäude eine Gruppe Rauchender steht. Aber inwiefern beeinträchtigt es auf einem freien und offenen Gelände? Auf welcher Basis sollte ein Rauchverbot auf dem gesamten Gelände eingeführt werden?
Ich denke, wir können mittlerweile für uns selbst entscheiden. Sind wir denn nicht aus dem Alter raus, dass für uns entschieden wird, was gut und was nicht gut für uns ist?
Verfasst von Maike vom AStA (nicht überprüft) am 12. Mai 2012 - 19:37.
Wir haben diese Angelegenheit im AStA besprochen und werden dies an das HAW Präsidium, sowie an jedes Dekanat tragen und fragen, was die HAW für Ideen hat, Rauchwolken vor den Gebäuden entgegen zu wirken. Vielen Dank für eure Beiträge.
Verfasst von Student/in (nicht überprüft) am 23. April 2012 - 21:28.
Liebes Asta,
die Biblitheken an der HAW haben am Wochenende nur sehr beschränkt geöffnet. Sie können am Sonnabend nur bis 15Uhr und am Sonntag gar nicht, auch nicht als Lernraum genutzt werden. An der Uni Hamburg gelten hingegen folgende Öffnungszeiten: http://www.sub.uni-hamburg.de/service/oeffnungszeiten.html sprich die Bibliothek hat Samstag und Sonntag von 10-21 Uhr geöffnet.
Bitte setzt euch für eine eben solche Öffnungszeitverlängerung zumindest in den zwei Monaten vor der Klausurphase ein.
Ich finde das ist im Hamburg-Vergleich nicht fair! Bitte setzt euch für eine Verlängerung der Öffnungszeit am Samstag bis 20:00 Uhr und eine vergleichbare Sonntagsöffnung ein.
Verfasst von Lisa (nicht überprüft) am 11. Mai 2012 - 21:14.
Die Bibliotheksöffnungszeiten an der HAW sind in der Tat nicht wirklich Benutzerfreundlich.
An vielen anderen Universitätsbibliotheken beträgt die Öffnungszeit 24h/365d im Jahr, glaubt ihr nicht? Schaut mal hier:
Spiegel "Nachtschicht in der Bibliothek" (TU München) http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,365833,00.html
Zeit "Auf ins Lesefreudenhaus: Früher gingen Studenten zur Bibliothek, um Bücher auszuleihen. Heute verbringen manche auch die Nacht dort." (Uni Leipzig) http://www.zeit.de/2012/03/S-Bibliotheken
Uni Konstanz: http://www.see-online.info/27081/konstanzer-uni-bibliothek-offnete-vor-zehn-jahren-als-erste-24-stunden/
Spiegel TV Reportage "24 Stunden Uni-Bibliothek: Der Lernmarathon"
Da ich euch nicht mit Links überfrachten möchte, belasse ich es dabei, bei bedarf gibt es natürlich noch weitere Links. In der Spiegel TV Reportage sieht der Professor so eine 24h Lernmarathon als hilfreich an, da man direkt in dem Thema drin bleibt. Zumal hier sogar bis 01:00 das Bibliothekspersonal anwesend ist.
Lieber Asta, bitte setzt euch für eine Sonntagsöffnung und eine Verlängerung an de Wochenenden zumindest bis 20:00 ein.
Verfasst von Thorben (nicht überprüft) am 29. April 2012 - 15:10.
Das stimmt, ich finde die kurzen Öffnungszeiten, insbesondere an den Wochenenden nicht schön.
Auch bei der TU Harburg ist die Bibliothek (http://www.tub.tu-harburg.de/17.html) am Samstag vom 8-20 Uhr und Sonn- und Feiertags von 10-20 Uhr geöffnet.
Bitte setzt euch für vergleichbare Öffnungszeiten an den beiden Standorten am Berliner Tor ein.
Verfasst von Thomas (nicht überprüft) am 26. April 2012 - 10:38.
Hm, klar, willst du also dass demnächst Kolleginnen und Kollegen in der Bibliothek auch Samstags und Sonntags arbeiten? Bis nach 21 Uhr? Arbeitest du etwa gerne Sonntags.
Nee, ich studier zufälligerweise in dem Fach und ich hätte keinen Bock nur weil Studierende umbedingt in die Bib wollen auch Sonntags bis 21 oder 22 Uhr in der Bibliothek zu sein.
Kein Studium würde scheitern nur weil Studis Samstags und Sonntags nicht in die Bibliotheken können.
Ich komm garnicht mal mit solchen blöden Fragen wer das bezahlen soll. Weil wenn demnächst Bibliothekspersonal Sonntags arbeiten soll, sollen die auch mal einen ordentlichen Zuschlag erhalten.
Arbeiten am Wochenende ist nicht toll egal ob es in Bibliotheken, Büros oder Werkstädten. Eigentlich sollte immer frei sein.
Ich bin ganz klar gegen eine Ausweitung der Arbeitszeiten von (Hochschul)-Beschäftigen, auch wenn ich hier für Leute spreche die dies eigentlich besser selber könnten und mir vielleicht auch wiedersprechen würden.
Verfasst von Klaus (nicht überprüft) am 3. Mai 2012 - 20:47.
Ich habe so das Gefühl, der liebe Thomas ist hier einfach gegen alles und gibt überall sein negativen Kommentar dazu.
Zu deine Frage ob jemand gerne am Sonntag arbeitet: Ja ich! Ich habe die Zeit vor dem Studium wo ich Sonntags gearbeitet habe immer genossen, weil wenig los war und man einen vernünftigen Sonntagszuschlag bekommen hat. Außerdem hat man dann in der Woche einen Tag frei, wo man dann bspw. in Ruhe einkaufen kann ohne Gedängel.
Und jetzt zu den Beschäftigten: Ich bin im Vergleich zu dir auch schon öfters am Samstag in der Bibliothek gewesen. Ich habe mit dort schon mehrmals sowohl mit dem Studenten im BT 7 als auch mit den Wachmännern im BT 5 gesprochen: Der Student macht das gerne, macht nebenbei Hausaufgaben und bekommt dafür Geld. Auch die Sicherheitsleute im Neubau haben sich immer über den Einsatz in der HAW gefreut, weil diese sonst im Fußballstadion vom HSV oder ST Pauli eingesetzt worden würden. Zitat: "Die Studenten sind alle sehr freundlich, nett und machen keinen Ärger, während die Fußballfans immer Randale machen. In der HAW beaufsichtigt man die Bibliothek, hilft netten Studenten weiter und kann Zeitung lesen, während man sich im Station prügelt und die ganze Zeit im Regen stehen muss."
Also ich könnte mir das durchaus auch vorstellen das mal aushilfsweise zu machen, einen einfacheren Weg Geld zu verdienen gibt es nicht. Man bekommt 8,62€ pro Stunde und kann nebenbei selbst arbeiten, während man wenn man Tutorien gibt, den gleichen Stundenlohn bekommt und sich zudem noch unbezahlt vorbereiten muss.
Also auch von mir: Bitte die Öffnungszeit zumindest am Wochenende an beiden Tagen auf 10-20 Uhr ausweiten.
Verfasst von Christian (nicht überprüft) am 3. Mai 2012 - 13:26.
Lieber Thomas,
am Anfang jedes Semesters sind in einigen Vorlesungen 100 Leute im Hörsaal, am Ende noch 20 weil diese keine Lust haben.
Aber die 20% die auch in den Vorlesungen sind auch so motiviert am Wochenende in die Bibliothek zu gehen und gemeinsam zu lernen. Zu Hause hat man nicht unbedingt den Platz, passende Materialien und die vollkommende Konzentration. Denn in Bibliotheken lenken eben nicht PC, Musik, Handy etc. vom Lernen ab.
Es ist sicherlich so, dass nicht alle das Angebot nutzen werden. Auch ist unsere Bibliothek viel zu klein, laut Richtlinien (http://www.his.de/publikation/seminar/Forum_Hochschulbau_062010/06_HISFo... Seite 21) sollte die Bibliothek im Bereich Ingenieurwissenschaften für mindestens 5% aller Studierenden einen Arbeitsplatz bieten. Für den Bereich Wirtschaft sogar 10%. Heißt an der HAW am Berliner Tor müssten bei 10.000 Studenten mit etwa 50-50 Wirtschaft-Ingenieuren für 750 Personen Sitzplätze in den Bibliotheken vorhanden sein. Die gibt es aber nicht!
Und bei den anderen genannten Bibliotheken gibt es auch längere Öffnungszeiten und dort klappt es auch und sie werden scheinbar genutzt, weil sonst würden sie nicht angeboten. Bei der TI2 Bibliothek, die um 18:00 zumacht ist es um 17:45 oft noch sehr voll.
Sprich selbst bei Sonntagszulagen, würde ein Student der an Sonntag die Bibliothek betreuen würde nicht über 400€ im Monat kommen. Das ist für eine Uni die für Projekte wie dieses Living House Zeug Millionen ausgibt keine große Ausgabe!
Also nicht nur an Leute denken (oder an dich selbst), die nicht zu den Vorlesungen gehen und Bibliotheken blöd finden, sondern auch an Lernwillige!
Verfasst von Christian (nicht überprüft) am 19. April 2012 - 23:11.
Liebes Asta,
ich habe ein Anliegen bezüglich der Rundmails von Seiten allermöglichen Leute. Ich zähle im Posteingang der HAW-Maildresse alleine 17 Info-Mails aus irgendwelchen Verteilerlisten der HAW binnen einer Woche, wo ich 23 Mails insgesamt in der Woche bekommen habe. So macht die Nutzung keinen Spaß, sollte das so weiter gehen, so sehe ich mich gezwungen entweder das Mailpostfach gar nicht mehr zu nutzen bzw. damit anzufangen bestimmte Absender zu blockieren.
Ich finde euer Konzept einen Newsletter einmal in der Woche zu versenden sehr gut, anstatt das für jedes Thema eine einzelne Mail versendet. Der Newsletter ist gut strukturiert, sodass man die für sich relevanten und interessanten Themen heraussuchen und lesen kann. Bitte schlagt der Hochschulverwaltung vor, das auch diese möglichst nur eine Infomail pro Woche mit einer Themensammlung versenden und nicht das eine einzige Person dessen Namen ich hier mal nicht nenne gleich drei Mails an einem Tag an alle Studierenden schickt. Am Besten wäre es natürlich, wenn diese sogar einen Infobrief mit euch zusammen gestalten würden.
Drei E-Mail über irgendwelche Verantstaltungen im Abstand mehrerer Stunden, welche erst in mehreren Monaten stattfinden können auch zusammengefasst werden in einer einzigen Mail. Auch sollte es eine Einstellung geben, dass nicht jeder Hans und Franz dazu berechtigt ist Rundmails an alle Studierenden zu schicken, sondern nur diejenigen, die freigeschaltet wurden.
Verfasst von Student/in (nicht überprüft) am 23. April 2012 - 20:51.
Das stimme ich voll zu, das geht mir auch "auf den Keks", bitte mehrere Themen zentral sammeln und gesammelt rumschicken. Lob an den Asta, der das schon so umsetzt!
Verfasst von Nicole Plettau (nicht überprüft) am 25. April 2012 - 9:46.
Lieber Christian, lieber Phillip,
zuerst einmal danke für Euer Lob! :)
Ich stimme Euch vollkommen zu - mir geht es da genauso wie Euch.
Problematisch ist an dieser Stelle, dass dies nirgendwo zentral geregelt ist, sondern meines Wissens nach von Department zu Department variiert bzw. sich unterschiedlich stark auswirkt.
Ich erkundige mich gern, wo das Ganze begraben liegt - würde allerdings gerne mit Euch gemeinsam daran arbeiten und schauen, was wir konkret tun können. Außerdem wüsste ich natürlich gern aus welchem Department Ihr seid und um wen es sich speziell handelt.
Schreibt mir doch bitte gerne wegen dieser Sache an die Adresse des Öffentlichkeitsreferats und wir gehen das Thema gemeinsam etwas konkreter an..!
Vielen Dank für Euer Feedback!!
Nicole Referat für Öffentlichkeitsarbeit oeffentlich(at)asta.haw-hamburg.de
Verfasst von Student/in (nicht überprüft) am 12. April 2012 - 23:05.
Der Semesterbeitrag an der HAW ist der höchste in ganz Hamburg (siehe Bürgerschaftsanfrage ( http://www.buergerschaft-hh.de/Parldok/Cache/13528C3478F447A18D0107A0.pdf Seite 5). Das liegt daran, das der durchschnittliche Asta-Beitrag im Hamburger Schnitt bei 10€ liegt an der HAW bei 18,50€ und der Semestertickethärtefond mit der HCU zusammen wieder der Höchste ist.
Weshalb ist es an den anderen Hamburger Unis pro Semester 10€ günstiger? Wo liegt der Unterschied an der HAW? Weshalb benötigt der Asta fast doppelt so viel Geld wie die anderen Hamburger Unis (HCU ausgenommen)? Weshalb ist der HVV-Härtefond 4,5 mal höher als an der TU-Harburg?
Verfasst von Liza Finanzreferentin (nicht überprüft) am 13. April 2012 - 15:51.
Hallo Julia,
die Begründung wieso der AStA-Beitrag 18,50 EUR beträgt, wird Dir unser Vorstand demnächst beantworten.
Von meiner Seite zur finanziellen Sicht nur schon mal vorab:
Mit unseren 18,50 EUR haben wir (alle Studierende) zum Vergleich mit dem Beitrag der Studierendenschaft der Uni ungefähr gleich viel Volumen zur Verfügung. Wofür der AStA das Geld der Studierendenschaft für die Studierenden einsetzt, kannst Du auch dem auf unserer Homepage veröffentlichtem Haushaltsplan (http://www.asta.haw-hamburg.de/files/downloads/1/Haushaltsplan%202011_13...) entnehmen, dem nun nach und nach monatliche Soll-Ist-Vergleiche folgen werden. Der Haushaltsplan ist diesmal ausnahmsweise für 3 Semester angelegt, weswegen sich die Einnahmen zum Vorjahr optisch erhöht haben, defacto aber gleichgeblieben sind.
Generell ist zu Bemerken, dass die Formulierung AStA-Beitrag unglücklich gewählt ist, da der AStA das Geld der Studierenden nur verwaltet. Es ist eigentlich ein Beitrag von allen Studierenden für alle Studierenden und jede/r Studierende ist berechtigt einen Antrag in der AStA-Sitzung zu stellen (sei es zur Förderung eines stud. Projektes, Veranstaltung, etc.)
Hier die Antwort auf deine Fragen zum Thema Semesterticket-Härtefonds (=STHF):
Der STHF ist dafür eingerichtet, dass Studierende, die unter bestimmte Kategorien fallen, wie z.B. soziale Härte den Semesterticketbeitrag zurückerstattet bekommen. Da der HVV durch den Semesterticketvertrag pauschal von allen Studierenden die Gelder erhält, wurde für diese Zwecke der STHF eingerichtet.
Die Höhe des STHF-Beitrages ist an allen Hamburger Hochschulen unterschiedlich hoch, da es immer unterschiedlich ist:
1) wie viele Studierende den Härtefonds in Anspruch nehmen und
2) ob sich dadurch Rücklagen aufbauen oder senken.
Bei der Studierendenschaft der HAW Hamburg haben sich in letzter Zeit Rücklagen aufgebaut, weswegen wir beim StuPa eine Senkung des Härtefondsbeitrages auf 3,- EUR beantragt haben. Diese haben auch eine Änderung der Beitragsordnung zum Sommersemester 2012 beschlossen. Der einzige Haken ist nur, dass alle Satzung und Ordnungen noch vom Präsidium der HAW Hamburg (pro forma) genehmigt werden müssen und dieses bis jetzt noch nicht geschehen ist. Wir hoffen, dass dieses zum Wintersemester geschieht.
Wir erstatten jedes Semester zwischen 380 und 400 Studierenden das Semesterticket, so dass wir im letzten Jahr zwischen 43.658,89 EUR und 45.287,52 EUR an Ausgaben pro Semester hatten und eine Senkung des Beitrages von 4,50 EUR auf 3,- EUR eine langsame Senkung der Rücklagen von 2.000,- EUR bis 4.000,- EUR pro Semester zur Folge hat (abhängig auch von der Höhe des Semestertickets).
Zum Vergleich des STHF-Beitrages der TU Hamburg-Harburg:
Die Studierendenschaft der TU hat in den letzten Jahren ihre Rücklagen erheblich aufgebaut und musste den Beitrag deswegen erheblich senken. Mit der Senkung des STHF-Beitrages von 3,- EUR auf 1,- EUR vom WS 10/11 zum SoSe 11 werden sie ihre Rücklagen langsam abbauen können.
Um noch einen positiven Verlgeich zu ziehen:
Der STHF-Beitrag der Evangelischen Fachhochschule (Rauhes Haus) liegt derzeit bei 17,- EUR. Da diese eine sehr kleine Hochschule ist, schaffen diese damit die STHF Ausschöpfungen in der Waage zu halten ;o)
Ich hoffe, dass ich Dir hiermit eine aufschlussreiche Antwort geben konnte.
Verfasst von Student/in (nicht überprüft) am 10. April 2012 - 18:58.
Liebes Asta-Web Team,
mir ist aufgefallen, das eure Webseite in den vergangenen Tagen häufig nicht zuerreichen war. Bitte kümmert euch daraum, dass die Seite stabil läuft.
Ich vermisse auf der Webseite die aktuellen Themen der Astasitzungen, die letzten Themenübersichten sind schon über zwei Monate alt. Bitte ladet hier mal die aktuellen hoch.
dass die Webseite in letzter Zeit gelegentlich nicht erreichbar ist, ist technisch bedingt. Unser Admin ist stetig dran, die Probleme zu beseitigen, nur sind die Probleme manchmal tiefgreifender als dass lediglich die Webseite nicht angezeigt werden kann.
Deshalb bitte ich um Nachsicht...dies hat zum Teil auch Auswirkungen auf redaktionelle Arbeiten (Downloads pflegen), denn diese Problembeseitigung kostet Zeit. Das Problem dabei ist, dass man bei Auftreten gravierender Probleme nicht automatisch mehr Zeit hat, um seiner regulären Arbeit nachzugehen.
Verfasst von Student/in (nicht überprüft) am 6. April 2012 - 21:58.
Liebes Asta-Team,
ich habe gleich zwei Anliegen:
Es wäre schön, wenn ihr die Themenlisten der Protokolle der Astasitzungen unter Downloads auch für die aktuellen Sitzungen einstellen würdet
Für die Fakultät Technik und Informatik, gab es im vergangenen Semester eine Liste "Freie Lernräume" auf der Internetseite, bitte setzt euch für eine Lernraumnutung für freie Räume auch in diesem Semester und einen Onlineübersicht (wie im Vergangenen Semester) ein.
Verfasst von Student/in (nicht überprüft) am 5. April 2012 - 9:53.
Moin,
ich habe mich heute geärgert, dass ich extra um 6:00 aufgestanden bin und sich unser Kurs gewundert hat das der Prof um 8:30 immer noch nicht da war (um 8:10 war Stundenafang). Dann ist jemand ins Nachbargebäude zum "Vertretungsplan" getiegert um festzustellen die Vorlesung fällt aus, weil der Prof sich krank gemeldet hat. Dafür sind einige von uns 2,5 Stunden aus Bremen nach Hamburg gekommen und umsonst 2,5 Stunden zurück gefahren, heißt 5 Stunden Fahrzeit für nichts (einzige Vorlesung heute). Bei mir selbst sind es zusammen auch 2 Stunden.
Von der Schule kenne ich es noch so, das der Vertretungsplan online auf der Schulinternetseite mit den allgemeinen Zugangsdaten einsehbar war und man bei Ausfällen via E-Mail informiert wurde.
Als moderne Hochschule mit einem eigenen HAW-Emailaccount und Mailinglisten wäre das auch hier technisch kein Problem. Bitte setzt euch dafür ein, dass derjenige (Sekretariat), welcher die Krankmeldungen von den Profs entgegennimmt eine kurze Mail an die Mailingliste der jeweiligen Gruppe schickt vonwegen "Vorlesung XY fällt aus". Der Aufwand die E-Mails zu schreiben liegt unter dem einen Zettel auszuhängen und hilft den Studenten, insbesondere denen die eine lange Fahrzeit haben, weitaus mehr.
Verfasst von Student/in (nicht überprüft) am 27. März 2012 - 19:52.
Lieber Asta,
im Erdgeschoss von Haus B (Mensa und Informatikhaus) stehen fast täglich Vertreter der Leiharbeitsfirma "Academic Work". Die Verter/innen haben mich schon drei mal angesprochen, ob ich nicht einen Job bräuchte. Ich habe denen auch dreimal schon gesagt was ich von Leiharbeitsfirmen halte.
Weshalb darf eine Leiharbeitsfirma so aggressiv direkt im Gebäude werben, sodass man an den Leuten nicht ohne angesprochen zu werden vorbei zur Mensa/ Vorlesung kommt?
Ich selbst sehe Leiharbeitsfirmen als einfach Umgehung von regulären Arbeitsverhältnissen an, welche hauptsächlich zum Lohndumping eingesetzt werden. Das Problem ist, solange es genug Personen und insbesondere junge Menschen wie Studenten gibt, kann die Leiharbeit weiter ausgedehnt werden, auch in akademische Berufe, auf die sich diese Leiharbeitsfirma spezialisert hat. Gibt es hingegen keine Mitarbeiter, die sich als Leiharbeiter einstellen lassen, so müssen die Unternehmen Mitarbeiter nach Tarif einstellen.
Aus diesem Grund ist es fatal das gerade vesucht in der HAW auf dem Gelände Leiharbeiter bzw. eigene Mitarbeiter für die Leiharbeitsfirma zu werben.
Bitte setzt euch daher drinend dafür ein, dass auf dem HAW-Gelände keine Leih- und Zeitarbeitsfirmen mehr werben dürfen.
Verfasst von Christiane (nicht überprüft) am 4. Mai 2012 - 0:27.
Meiner Ansicht nach sollte es folgende Regelung geben:
Es darf an der HAW ausschließlich für Produkte und nicht für Verträge, welche über einen einfachen Kaufvertrag hinausgehen, spricht zeitlich über einen Zeitraum bindend sind, geworben bzw. beraten werden. Auf dem Gelände der HAW Hamburg dürfen im Rahmen der Werbeaktionen keine rechtswirksamen Verträge abgeschlossen werden. Das Betreiben von Geschäften auf dem Hochschulgelände, welche darauf zielen Verträge zu vertreiben bzw. Leistungen aus Verträgen anzubieten ist ebenfalls untersagt. Ausgenommen hiervon ist der Hochschulsport und direkte Gruppen der Hochschule.
Der Betrieb von Geschäften auf dem Hochschulgelände bedarf der einstimmigen Genehmung aller an der Hochschule vertretenen Personengruppen vertreten durch die jeweiligen Gremien. Ferner ist die Genehmigung für den Betrieb für längestens 2 Jahre zu erteilen, bevor die Genehmigung verlängert werden muss. Jedes Mitglied der Hochschule kann Beschwerden und Anregungen zu den Genehmigungssitzungen einbringen, diese sind sorgfältig zu prüfen. Bei Verstößen gegen die auferlegten Auflagen z.B. Verbot des Abschlusses längerfristiger Verträge erfolgt eine Abmahnung. Wird dieser nicht nachgekommen erfolgt die Kündigung.
Ferner ist es aggresives Werben verboten, sprich "Sich in den Weg stellen" oder bei Bekunden das kein Interesse vorliegt weiterhin versuchen zu werben bzw. sogar hinterzulaufen
Alle Mitglieder des Kontrollausschusses haben im Zweifelsfall Hausrecht und Können bei Verstößen gegen diese Richtlinien und die Hausordung ein Hausverbot aussprechen und vom Hausrecht Gebrauch machen
Sprich: Werben für Produkte Kugelschreiber wie letztens Schneider, Getränke wie Redbull etc, Computer, Restaurants sind in Ordnung. Werben für Verträge welche über einen zeitlichen Raum verpflichten: Sprich Arbeitsverträge, Mobilfunkverträge, Versicherungsverträge, Hausbauverträge, Kontoanlange inkl. Beratung. Werben für einen Apple PC bei der HAW in Ordnung, aber Kaufvertrag abschließen nicht in Ordnung.
Geldautomat nach Genehmigung der Gremien in Ordnung. Beratung bzw. Kontoabschluss und Betreiben einer Bankfiliale nicht in Ordnung. Fh-Laden in Ordnung --> Nur Kaufvertrag mit Beträgen geringer Höhe und keine Verträge --> in Ordnung
So hätte man die Verträge die längerfristig schaden können unterbunden und auch die Hochschule vor eventueller Haftung (bspw. es werden massenhaft Scheingeschäfte geschlossen und Geld einbehalten, die HAW hat wegen der Duldung ggf. eine Teilschuld) befreit.
Verfasst von Student/in (nicht überprüft) am 4. Mai 2012 - 22:44.
Liebe Christiane,
ich finde dein Vorschlag sehr gut und bin vollkommen deiner Meinung! Ggf. sollte noch ein Zusatz "Der Abschluss von Verträgen, welchen einen Wert von 100€ in jeglicher Weise überschreiten ist unzulässig." ergänzt werden.
Verfasst von Thomas (nicht überprüft) am 17. April 2012 - 21:31.
Moin,
man könnte ja damit anfangen in der Zukunft keine Plakate mehr von Randstad aufzuhängen.
Ansonsten , klar ist Zeit- und Leiharbeitscheiße, aber man kann diese Formen meiner Meinung nach nicht anständig kritisieren wenn man nicht (Lohn)arbeit generell kritisiert.
Verfasst von Christin (nicht überprüft) am 18. April 2012 - 22:09.
Lieber Thomas,
Leiharbeit ist nicht nur scheiße wie du es schreibst, Sie macht krank (http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,774082,00.html) und macht das Lohnsystem kaputt. Denn solange es keine Menschen gibt die auf die angebotenen Jobs anspringen, so wird sich die Leibarbeit nicht weiter ausweiten können. Bis jetzt gibt es noch relativ wenig Leiharbeiter in akademischen Berufen. Denn kaum ein Mitarbeiter wird so blöd sein und aus einem festen Arbeitsverhältnis in die Leiharbeit zu gehen. Ziel der Leiharbeitsfirmen sind daher junge Studeten.
Ich weiß von einem Freund der Medizintechnik an der HAW studiert beispielsweise das der Klnikkonzern Asklepios damit begonnen hat studierte Medizintechniker in eine Asklepios eigene Leiharbeitsfirma zu stecken. Die studierten Mitarbeiter bekommen somit weniger Geld als beispielsweise die festangestellten Gärtner. Ist das gerecht frage ich? Findet Asklepios keine Leiharbeiter sind Sie gezwungen selbst einen Mitarbeiter nach Tarifvertrag einzustellen. Hier siehst du das auch bei akademischen Berufen Leiharbeit Einzug gelangt. Und darauf ziehlen insbesondere auch die Firmen die in der HAW werben.
Daher sollte es das Ziel sein von der Studierendenschaft, die jetzigen Studierenden selbst vor der Leiharbeit in Zukunft zu schützen und daher den Leiharbeitsfirmen keine Angriffsfläche zur Werbung zu geben.
Denn ich denke die wenigsten von uns würden freiwillig sich als erste Adresse bei einer Leiharbeits oder Zeitarbeitsfirma bewerben. Verteieln die aber Broschüren etc. so schickt der eine oder andere dann doch eine Bewerbung dorthin, die Folgen nannte ich schon.
Deshalb meine Bitte an den Asta: Bitte stoppt die Leiharbeitswerbung an der HAW!
Verfasst von Marc A. H. (nicht überprüft) am 23. April 2012 - 20:15.
Liebe Christin, lieber Thomas,
eure Argumente treffen auch im AStA auf Gehör und stiften bereits Auseinandersetzung mit dem Thema.
Natürlich lässt sich die Tatsache, dass die öffentliche Fläche der HAW, mit externen Dienstleistern für Drittmitteleinnahmen vertraglich zu Werbezwecken am Campus freigegeben wurde, nicht Gewehr bei Fuß verändern. Denn wenn wir hier etwas angehen, sollte es auch nachhaltig wirken und juristisch wasserdicht sein. Hierfür müssen wir nicht nur stichhaltige Argumente (wie sicherlich schon eure in Ansätzen) auffahren, wir müssen unsere Möglichkeiten ebenso juristisch überprüfen und zunächst recherchieren, welche Vereinbarungen hier für welche Zeit vertraglich vereinbart wurden. Dann müssen wir vor allem aber auch feststellen, wie viele Studierende hinter eurer Meinung stehen. Denn, mal rein hypothetisch gedacht, was wäre, wenn die Mehrheit diese Quelle der Arbeitsmöglichkeit bevorzugt (nicht mein Glaube aber wir müssen auch das in die Öffentlichkeit tragen und schauen welches Feedback es geben wird).
Hinzu kommt, dass die Werbung von Unternehmen einerseits, wie erwähnt Einnahmen erzielen soll, die der Hochschule nach Abschaffung derselben fehlen werden (was kein Argument für die weitere Werbung von Leiharbeitsfirmen darstellen soll) aber andererseits auch bedeuten muss, eine Regelung zu finden, ob Werbung allgemein abgeschafft werden soll oder wer auf dem Campus eine Genehmigung erhält und wer w-a-r-u-m nicht. Und also muss geklärt werden, warum genau eine Firma Werbung machen darf, sofern es Ausnahmen geben soll und warum eine Firma eben keine Werbung machen darf. Dafür bedarf es Kriterien. Dafür bedarf es eines Dialoges mit der Hochschulleitung. Dafür bedarf es einem breiten Interesse unter Studierenden oder aber alternativ entsprechend starker Argumente.
Nur um die Komplexität dieser Situation etwas verständlicher zu machen:
Wenn eine Leiharbeitsfirma vom Campus fliegen sollte, dann müssen wir uns doch meines Erachtens auch gleich fragen, weshalb dann die Haspa sogar einen Shop auf unserem Campus betreiben darf UND gleichzeitig Fortbildungsangebote an die Studierenden richtet, die z-u-d-e-m nahezu identisch mit denen des hochschuleigenen Career Services erscheinen, also in Konkurrenz stehen zu Angeboten einer Betriebseinheit die hochschulfinanziert ist. Oder man muss sich dann auch fragen, ob man die Bewerbung von Mobilitätskonzepten wie Car2Go auf unserem Campus ebenfalls unterbinden muss, da Studierende gegenüber jenem dahinterstehenden Konzern in anderen Zusammenhängen Kritik üben.
Vorstellbar wäre, dass die Hochschule hier mit dem AStA ein Kriterienkatalog erstellt und die Studierendenvertretung beispielsweise stimmberechtigt wird. Das wird aber nur durchführbar, wenn die Studierenden das in einer entsprechenden Anzahl mittragen, einfordern, sich an der Gestaltung in diesem Sinne beteiligen.
Gerne würde ich euch, lieber Thomas und liebe Christin zu einem gemeinsamen Gespräch mit uns einladen. Dann können wir zusammen überlegen, wie wir strategisch vorgehen, um diesen Zielen oder etwaigen anderen oder auch besseren (?) Schritt für Schritt intelligent und wirksam näher zu kommen.
Verfasst von Thomas (nicht überprüft) am 26. April 2012 - 11:40.
Moin Marc,
schön wenn diese Diskussion hier Auseinandersetzugen stiftet, dass ist mehr als ich mir erwartet hätte.
Werbung am Campus ist ja schon ein altes Thema, jetzt kommt halt noch das Thema „Arbeit“ dazu.
Nö, die Tatsache dass der Werbung lässt sich nicht "Gewehr bei Fuß" verändern. Gewehre sind da nun nicht das Richtige Werkzeug, aber es lässt sich mit dem Problem umgehen wenn man Werkzeuge wie Mülleimer (in dem man Werbezettel entsorgen kann, am besten gleich Bündelweise) benutzt oder den Campus aktiv mit eigenen Plakaten usw. gestaltet wie es Leute mit Plakaten zum "1. Mai" gemacht haben (ich finde weder das Plakat toll noch bin ich der größte Fan der Szene aus der heraus das Plakat erstellt wurde) oder was einem an Mitteln sonst noch einfällt.
Ich weiss nicht ob ein Gespräch wirklich Sinn machen würde, da wir nicht nur in diesem Punkt wohl von verschiedenen Grundlagen ausgehen.
Ich habe auch nicht vor direkt oder indirekt Diskussionen mit der Hochschulleitung zu führen.
Mir persönlich geht es nicht um Kriterien was jetzt okay ist an Werbung und was nicht , oder was die Mehrheit der Studierenden denkt (die Mehrheit der Studierenden und der Gesellschaft hat keine Problem mit Lohnarbeit, ich aber schon, nur weil die Mehrheit Arbeit toll findet hör ich nicht auf sie schlecht zu finden und danach zu handeln wenn ich kann) oder ob etwas juristisch haltbar ist.
Ich werde auch nicht in die Falle gehen darüber zu heulen, dass die arme Hochschule ja unterfinanziert ist und deswegen ja jede zusätzliche Einnahme braucht. Dann müsste man ja fundamental diskutieren was so eine Hochschule überhaupt ist und welche Funktionen sie hat usw. .
Wenn man über die Haspa diskutieren würde, müsste man ja tatsächlich über Banken an sich diskutieren und über Kapitalismus an sich. Ganz ehrlich willst du mit Klöver darüber diskutieren?
Wie man sieht könnte ich aufgrund meiner fundamental abweichenden Ansichten nicht konstruktiv und "Schritt für Schritt" an etwas mitarbeiten, allein den Weg dahin fände ich nicht gut.
Verfasst von Thomas (nicht überprüft) am 23. April 2012 - 11:23.
Moin,
zugegeben wenn ich geschrieben habe, dass Leiharbeit "scheiße" ist, ist das eine sehr verkürtzte Kritik. Das Leih- und Zeitarbeit krankmachen kann, z.B. durch verstärkten Stress, stimmt natürlich. Aber normale Lohnarbeit macht auch Leute krank.
Auf die Frage ob dieser oder jener Lohn gerecht ist würde ich Antworten, dass es im Prinzip keine "gerechten" Löhne gibt,vereinfach betrachtet liegen Löhnen die Machtverhältnisse zwischen den Leuten zugrunde die Arbeit verteilen und denen die gezwungen sind zu arbeiten. Deswegen gibt es im Kapitalismus keine gerechten Löhne. Warum ist ein Beruf überhaupt mehr Wert als ein anderer, dass hat doch eher mit dem derzeitigen Gesellschaftsbild zu tun und nicht mit Gerechtigkeit. Ein Beispiel : ein Artz oder Ärtztin heilt vielleicht eine Krankheit aber jemand der Abwassersysteme wartet verhindert Krankheiten. Aber ein Kanalarbeiter wird wohl weniger Lohn bekommen.
Es stimmt zwar dass es in akademischen oder anderen höher qualifzierten Berufen bisher wenig Zeit und Leiharbeit gibt, allerdings gibt es auch hochqualifizierte Leute die bewusst in solche Arbeitsverhältnisse gehen, weil sie ihnen z.B. Flexibilität bietet.
Ich fände es auch gut wenn Zeitarbeitsfirmen und Personaldienstleister keine Werbung und Promotion mehr an der HAW machen würden, da sind wir uns denk ich mal einig. Zeitarbeit ist eine besonders schlechte Form von Arbeit.
Aber ich bleibe dabei, dass man Leih und Zeitarbeit nicht getrennt von normaler Lohnarbeit kritisieren kann. Es sind höchstens graduelle Unterschiede zwischen Leiharbeit und "normaler" Lohnarbeit. Mir geht es um eine generelle Kritik an Lohnarbeit. Lohnarbeit egal in welcher Form macht krank, entfremdet und beutet aus und hat selten mit den Bedürfnissen der Arbeitenden zu tun, mal mehr mal weniger
Verfasst von Student/in (nicht überprüft) am 26. März 2012 - 22:10.
Liebes Asta,
wie Ihr bestimmt wisst ist die Ausstattung und der Zustand des E & I Hochhauses alles andere als gut. Bsp: Zu wenige Fahrstühle, zu kleine Mensa mit zu wenig Kapazität, fensterlose Vorlesungsräume, defekte Toiletten, kippelnde Tische und und und.
Ich habe jetzt schon von drei Profs gehört (welche sich ebenfalls über den schlechten Zustand und die untragbaren Bedingungen beschwerten, z.B. fehlende Mikrofonanlage, dass das Haus innerhalb der nächsten Jahre abgerissen und durch einen Neubau ersetzt wird. Ein Prof sagte, das Geld sei sogar schon von der Bürgerschaft genehmigt worden.
Was ist da dran? Meine Anregung, falls es stimmt, die Studenten auch darüber zu informieren mit den Details.
Gibt es eine Möglichkeit an der Planung aktiv teilzunehmen, damit auch studentische Belange (Mensakapazität und Größe, Lernräume, Fahrstühle, Steckdosen für Laptops, grüßerer Sitzabstand in den Hörsälen für "Große" etc.) berücksichtigt werden und nicht wie ein Prof sagte die Architekten die Toiletten wie im jetzigen Neubau vergessen?
Verfasst von Student/in (nicht überprüft) am 21. März 2012 - 11:06.
Liebes Asta,
ich habe ein Anliegen bezüglich der Hörsäle im 1. OG des Neubaus im Berliner Tor 5:
Die Gaderobenhaken für die Jacken sind nur auf einer Seite (wo die Türen sind) angebracht. Die Studenten, welche auf der anderen Seite sitzen, müssen mangels Kapazität die Jacke meist auf den Schoß nehmen, wo es doch auch ohne schon recht eng ist. Einige legen die Jacke dann auf die kleinen Heizungen, dort fallen sie meist aber schnell wieder auf den Boden.
Da an den Wänden über den kleinen Heizungen aber genug Platz ist, würde es sich anbieten dort ebenfalls Garderobenhaken anzubauen. Würdet ihr euch dem Thema annehmen und das an den Verantwortlichen herantragen?
Verfasst von Patricia (nicht überprüft) am 12. April 2012 - 13:52.
Lieber Tobias,
wir haben deine Anmerkung an den zuständigen FSR weitergeleitet, da dies eine Departmentangelegenheit ist. Solltest du noch Fragen diesbezüglich haben, wende dich bitte direkt an:
Verfasst von Nico (nicht überprüft) am 27. März 2012 - 15:34.
Hallo!
Der Verfahrensstand ist im Moment, dass die Hochschule nicht in der Lage ist zu begründen, warum der Preis so hoch ist. Die HAW hat zwar eine Kalkulation eingereicht, diese wurde jedoch vom Gericht nicht akzeptiert. Derzeit prueft das Gericht die ueberarbeitete Kostenkalkualtion der HAW.
Verfasst von Student/in (nicht überprüft) am 14. März 2012 - 19:54.
Liebes Asta,
der aktuelle Zutsand in der Mensa Berliner Tor ist nicht hinnehmbar!
Die Wartezeit beträgt häufig über 20 Minuten und dann bekommt man noch nicht einmal einen Sitzplatz. An den Kassen geht es recht zügig. Die Warteschlagen gehen tlw. schon die Treppe runter ins Erdgeschoss. Ein gemütliches, hetzfreies Essen ist nicht möglich. Genauso wenig kann man sich sichersein, dass vorher gewählte Gericht zu bekommen, weil es gerade Aus ist und in "5min" nachkommen soll, aber daraus wird dann schnell mal eine halbe Stunde.
Zu den Preisen: Nudeln sind günstig, der Rest eher üblich bis teuer (besonders Campus spezial). Total überteuert ist der Nachtisch, dieser kostet 90ct bzw. 1,20€ in normalen Firmenkantinen kostet der zwischen 40 und 50ct..
So werde ich die Mensa sicherlich nicht mehr nutzen! Bitte setzt euch für mehr Personal an der Ausgabe und einer zügigeren Nachlieferung (Essen wir nicht erst nachbestellt, wenn es schon alle ist, sondern so dass es fertig ist wenn die letzte Portion ausgegeben wurde). Außerdem wäre in den Raum wo die Tablettrückgabe ist noch Platz für weitere Tische für bestimmt 40 Personen.
Verfasst von Patricia (nicht überprüft) am 15. März 2012 - 16:44.
Wir sind dabei! Jede/r Studierende hat die Moeglichkeit an den mensabeiraeten mitzuwirken, die Termine dazu findet ihr ueber eure FSRe. Bitte nehmt teil, denn je mehr Klagen direkt an diesen beirat getragen werden, umso einen hoeheren Druck koennen wir aufbauen.
Vielen Dank, Patricia *Referat Politische Bildung*
Lernräume
Lieber Asta,
so langsam geht es in die heiße Phase der Prüfungsvorbereitungen die ersten Professoren schreiben Übzungsklausuren und die Wiederholung in den Vorlesungen gehen los. Ich habe auf der Homepage gelesen das sonst immer Lernräume in den Freistunden und am Wochenende zur Verfügung standen. Dieses Jahr ist dieses leider nicht der Fall.
Wird es in diesem Jahr auch eine Öffnung der freien Räume zu Lernzwecken geben? Wenn ja, ab wann?
Weshalb hat eigentlich unsere Bibliothek am Sonntag zu? Die der Uni Hamburg hat den ganzen Sonntag bis 21:00 geöffnet. Bitte setzt euch für Lernräume ein. Ihr selbst schriebt ja auch, dass diese immer sehr gut angenommen wurden.
Herzlichst Julia
Raucher
Lieber Asta,
weshalb darf auf dem Campus der HAW geraucht werden? An allen Schulen und selbst auf den Gelände aller Hamburger Krankenhäuser herrscht absolutes Rauchverbot.
An der HAW ist es so: Möchte ich das Haus betreten, stehen vor dem Haus Unmengen an Rauchern durch die man sich kämpfen muss und dabei erst einmal ordentlich Passiv mit raucht. Geht man zur Mensa genau das selbe Problem.
Bitte setzt euch dafür ein, dass nicht vor den EIngängen geraucht wird, heißt man nicht gezwungen ist den Rauch einzuatmen um ins Gebäude zu kommen und seine Gesundheit schädigt. Noch besser wäre natürlich ein komplettes Rauchverbit auf dem Gelände wie bei den Schulen und Krankenhäusern.
Viele Grüße
Rauchverbot
....ich bin dafür, dass Zigaretten nicht mehr verkauft werden dürfen! Wenn ich auf Parties gehe, dann möchte ich auch keine angetrunkenen Leute mehr sehen. Frische Luft heißt ja auch frische Luft, da die Luft frisch ist!!
Gunter wundert sich
Ja das sehe ich genauso. Nur
Ja das sehe ich genauso. Nur Günter, der Asta der HAW hat keinen EInfluss auf die Bundespolitik, sondern nur auf die Politik der HAW. Daher wäre ein Rauchverbot auch auf den Außengeländen schon einmal TOP!
Grüße
Thorben
Ich glaube, dass Günter mit
Ich glaube, dass Günter mit einer gewissen Ironie geschrieben hat!?! Allerdings kann ich nachvollziehen, wenn es zum Teil als störend empfunden wird, wenn direkt! vor den Eingängen der Gebäude eine Gruppe Rauchender steht. Aber inwiefern beeinträchtigt es auf einem freien und offenen Gelände? Auf welcher Basis sollte ein Rauchverbot auf dem gesamten Gelände eingeführt werden?
Ich denke, wir können mittlerweile für uns selbst entscheiden. Sind wir denn nicht aus dem Alter raus, dass für uns entschieden wird, was gut und was nicht gut für uns ist?
Wir haben diese Angelegenheit
Wir haben diese Angelegenheit im AStA besprochen und werden dies an das HAW Präsidium, sowie an jedes Dekanat tragen und fragen, was die HAW für Ideen hat, Rauchwolken vor den Gebäuden entgegen zu wirken. Vielen Dank für eure Beiträge.
Maike
Mitarbeiterin im AStA Vorstand
Bibliotheksöffnung
Liebes Asta,
die Biblitheken an der HAW haben am Wochenende nur sehr beschränkt geöffnet. Sie können am Sonnabend nur bis 15Uhr und am Sonntag gar nicht, auch nicht als Lernraum genutzt werden. An der Uni Hamburg gelten hingegen folgende Öffnungszeiten: http://www.sub.uni-hamburg.de/service/oeffnungszeiten.html sprich die Bibliothek hat Samstag und Sonntag von 10-21 Uhr geöffnet.
Bitte setzt euch für eine eben solche Öffnungszeitverlängerung zumindest in den zwei Monaten vor der Klausurphase ein.
Viele Grüße
Christian
Weshalb haben die
Weshalb haben die Bibliotheken der HSU (http://hsu-bibliothek.de/), der Uni Hamburg (http://www.sub.uni-hamburg.de/service/oeffnungszeiten.html) und der TU Harburg (http://www.tub.tu-harburg.de/17.html) am Wochenende im Schnitt am Samstag von 8:00 bis 20:00 und am Sonntag von 10:00 bis 20:00 geöffnet während die der HAW nur am Samstag von 10:00 bis 15:00 geöffnet und am Sonntag geschlossen ist?
Ich finde das ist im Hamburg-Vergleich nicht fair! Bitte setzt euch für eine Verlängerung der Öffnungszeit am Samstag bis 20:00 Uhr und eine vergleichbare Sonntagsöffnung ein.
Merci
Andreas
Die Bibliotheksöffnungszeiten
Die Bibliotheksöffnungszeiten an der HAW sind in der Tat nicht wirklich Benutzerfreundlich.
An vielen anderen Universitätsbibliotheken beträgt die Öffnungszeit 24h/365d im Jahr, glaubt ihr nicht? Schaut mal hier:
Da ich euch nicht mit Links überfrachten möchte, belasse ich es dabei, bei bedarf gibt es natürlich noch weitere Links. In der Spiegel TV Reportage sieht der Professor so eine 24h Lernmarathon als hilfreich an, da man direkt in dem Thema drin bleibt. Zumal hier sogar bis 01:00 das Bibliothekspersonal anwesend ist.
Lieber Asta, bitte setzt euch für eine Sonntagsöffnung und eine Verlängerung an de Wochenenden zumindest bis 20:00 ein.
Vielen Dank
Lisa
Das stimmt, ich finde die
Das stimmt, ich finde die kurzen Öffnungszeiten, insbesondere an den Wochenenden nicht schön.
Auch bei der TU Harburg ist die Bibliothek (http://www.tub.tu-harburg.de/17.html) am Samstag vom 8-20 Uhr und Sonn- und Feiertags von 10-20 Uhr geöffnet.
Bitte setzt euch für vergleichbare Öffnungszeiten an den beiden Standorten am Berliner Tor ein.
Viele Grüße
Thorben
Hm, klar, willst du also dass
Hm, klar, willst du also dass demnächst Kolleginnen und Kollegen in der Bibliothek auch Samstags und Sonntags arbeiten? Bis nach 21 Uhr? Arbeitest du etwa gerne Sonntags.
Nee, ich studier zufälligerweise in dem Fach und ich hätte keinen Bock nur weil Studierende umbedingt in die Bib wollen auch Sonntags bis 21 oder 22 Uhr in der Bibliothek zu sein.
Kein Studium würde scheitern nur weil Studis Samstags und Sonntags nicht in die Bibliotheken können.
Ich komm garnicht mal mit solchen blöden Fragen wer das bezahlen soll. Weil wenn demnächst Bibliothekspersonal Sonntags arbeiten soll, sollen die auch mal einen ordentlichen Zuschlag erhalten.
Arbeiten am Wochenende ist nicht toll egal ob es in Bibliotheken, Büros oder Werkstädten. Eigentlich sollte immer frei sein.
Ich bin ganz klar gegen eine Ausweitung der Arbeitszeiten von (Hochschul)-Beschäftigen, auch wenn ich hier für Leute spreche die dies eigentlich besser selber könnten und mir vielleicht auch wiedersprechen würden.
Ich habe so das Gefühl, der
Ich habe so das Gefühl, der liebe Thomas ist hier einfach gegen alles und gibt überall sein negativen Kommentar dazu.
Zu deine Frage ob jemand gerne am Sonntag arbeitet: Ja ich! Ich habe die Zeit vor dem Studium wo ich Sonntags gearbeitet habe immer genossen, weil wenig los war und man einen vernünftigen Sonntagszuschlag bekommen hat. Außerdem hat man dann in der Woche einen Tag frei, wo man dann bspw. in Ruhe einkaufen kann ohne Gedängel.
Und jetzt zu den Beschäftigten: Ich bin im Vergleich zu dir auch schon öfters am Samstag in der Bibliothek gewesen. Ich habe mit dort schon mehrmals sowohl mit dem Studenten im BT 7 als auch mit den Wachmännern im BT 5 gesprochen: Der Student macht das gerne, macht nebenbei Hausaufgaben und bekommt dafür Geld. Auch die Sicherheitsleute im Neubau haben sich immer über den Einsatz in der HAW gefreut, weil diese sonst im Fußballstadion vom HSV oder ST Pauli eingesetzt worden würden. Zitat: "Die Studenten sind alle sehr freundlich, nett und machen keinen Ärger, während die Fußballfans immer Randale machen. In der HAW beaufsichtigt man die Bibliothek, hilft netten Studenten weiter und kann Zeitung lesen, während man sich im Station prügelt und die ganze Zeit im Regen stehen muss."
Also ich könnte mir das durchaus auch vorstellen das mal aushilfsweise zu machen, einen einfacheren Weg Geld zu verdienen gibt es nicht. Man bekommt 8,62€ pro Stunde und kann nebenbei selbst arbeiten, während man wenn man Tutorien gibt, den gleichen Stundenlohn bekommt und sich zudem noch unbezahlt vorbereiten muss.
Also auch von mir: Bitte die Öffnungszeit zumindest am Wochenende an beiden Tagen auf 10-20 Uhr ausweiten.
Danke und viele Grüße
Klaus
Lieber Thomas, am Anfang
Lieber Thomas,
am Anfang jedes Semesters sind in einigen Vorlesungen 100 Leute im Hörsaal, am Ende noch 20 weil diese keine Lust haben.
Aber die 20% die auch in den Vorlesungen sind auch so motiviert am Wochenende in die Bibliothek zu gehen und gemeinsam zu lernen. Zu Hause hat man nicht unbedingt den Platz, passende Materialien und die vollkommende Konzentration. Denn in Bibliotheken lenken eben nicht PC, Musik, Handy etc. vom Lernen ab.
Es ist sicherlich so, dass nicht alle das Angebot nutzen werden. Auch ist unsere Bibliothek viel zu klein, laut Richtlinien (http://www.his.de/publikation/seminar/Forum_Hochschulbau_062010/06_HISFo... Seite 21) sollte die Bibliothek im Bereich Ingenieurwissenschaften für mindestens 5% aller Studierenden einen Arbeitsplatz bieten. Für den Bereich Wirtschaft sogar 10%. Heißt an der HAW am Berliner Tor müssten bei 10.000 Studenten mit etwa 50-50 Wirtschaft-Ingenieuren für 750 Personen Sitzplätze in den Bibliotheken vorhanden sein. Die gibt es aber nicht!
Und bei den anderen genannten Bibliotheken gibt es auch längere Öffnungszeiten und dort klappt es auch und sie werden scheinbar genutzt, weil sonst würden sie nicht angeboten. Bei der TI2 Bibliothek, die um 18:00 zumacht ist es um 17:45 oft noch sehr voll.
In den Klausurzeiten wird an der Uni Hamburg eine Öffnung bis 24h angeboten. Die Betreuung machen Studenten zu einem Lohn von 8,62€/h ein aktuelles Angebot siehe hier http://www.stellenwerk-hamburg.de/jobs-finden/hochschulinterne-angebote/...
Sprich selbst bei Sonntagszulagen, würde ein Student der an Sonntag die Bibliothek betreuen würde nicht über 400€ im Monat kommen. Das ist für eine Uni die für Projekte wie dieses Living House Zeug Millionen ausgibt keine große Ausgabe!
Also nicht nur an Leute denken (oder an dich selbst), die nicht zu den Vorlesungen gehen und Bibliotheken blöd finden, sondern auch an Lernwillige!
Ich bin auch für eine längere Öffnung
Grüße Christian
Liebes Asta, ich habe ein
Liebes Asta,
ich habe ein Anliegen bezüglich der Rundmails von Seiten allermöglichen Leute. Ich zähle im Posteingang der HAW-Maildresse alleine 17 Info-Mails aus irgendwelchen Verteilerlisten der HAW binnen einer Woche, wo ich 23 Mails insgesamt in der Woche bekommen habe. So macht die Nutzung keinen Spaß, sollte das so weiter gehen, so sehe ich mich gezwungen entweder das Mailpostfach gar nicht mehr zu nutzen bzw. damit anzufangen bestimmte Absender zu blockieren.
Ich finde euer Konzept einen Newsletter einmal in der Woche zu versenden sehr gut, anstatt das für jedes Thema eine einzelne Mail versendet. Der Newsletter ist gut strukturiert, sodass man die für sich relevanten und interessanten Themen heraussuchen und lesen kann. Bitte schlagt der Hochschulverwaltung vor, das auch diese möglichst nur eine Infomail pro Woche mit einer Themensammlung versenden und nicht das eine einzige Person dessen Namen ich hier mal nicht nenne gleich drei Mails an einem Tag an alle Studierenden schickt. Am Besten wäre es natürlich, wenn diese sogar einen Infobrief mit euch zusammen gestalten würden.
Drei E-Mail über irgendwelche Verantstaltungen im Abstand mehrerer Stunden, welche erst in mehreren Monaten stattfinden können auch zusammengefasst werden in einer einzigen Mail. Auch sollte es eine Einstellung geben, dass nicht jeder Hans und Franz dazu berechtigt ist Rundmails an alle Studierenden zu schicken, sondern nur diejenigen, die freigeschaltet wurden.
Vielen herzlichen Dank
Christian
Das stimme ich voll zu, das
Das stimme ich voll zu, das geht mir auch "auf den Keks", bitte mehrere Themen zentral sammeln und gesammelt rumschicken. Lob an den Asta, der das schon so umsetzt!
Liebe Grüße
Phillip
**Mailflut**
Lieber Christian, lieber Phillip,
zuerst einmal danke für Euer Lob! :)
Ich stimme Euch vollkommen zu - mir geht es da genauso wie Euch.
Problematisch ist an dieser Stelle, dass dies nirgendwo zentral geregelt ist, sondern meines Wissens nach von Department zu Department variiert bzw. sich unterschiedlich stark auswirkt.
Ich erkundige mich gern, wo das Ganze begraben liegt - würde allerdings gerne mit Euch gemeinsam daran arbeiten und schauen, was wir konkret tun können.
Außerdem wüsste ich natürlich gern aus welchem Department Ihr seid und um wen es sich speziell handelt.
Schreibt mir doch bitte gerne wegen dieser Sache an die Adresse des Öffentlichkeitsreferats und wir gehen das Thema gemeinsam etwas konkreter an..!
Vielen Dank für Euer Feedback!!
Nicole
Referat für Öffentlichkeitsarbeit
oeffentlich(at)asta.haw-hamburg.de
Semesterbeitrag
Der Semesterbeitrag an der HAW ist der höchste in ganz Hamburg (siehe Bürgerschaftsanfrage ( http://www.buergerschaft-hh.de/Parldok/Cache/13528C3478F447A18D0107A0.pdf Seite 5). Das liegt daran, das der durchschnittliche Asta-Beitrag im Hamburger Schnitt bei 10€ liegt an der HAW bei 18,50€ und der Semestertickethärtefond mit der HCU zusammen wieder der Höchste ist.
Weshalb ist es an den anderen Hamburger Unis pro Semester 10€ günstiger? Wo liegt der Unterschied an der HAW? Weshalb benötigt der Asta fast doppelt so viel Geld wie die anderen Hamburger Unis (HCU ausgenommen)? Weshalb ist der HVV-Härtefond 4,5 mal höher als an der TU-Harburg?
Ich bitte um Aufklärung!
Danke
Julia
Semesterticket-Härtefonds
Hallo Julia,
die Begründung wieso der AStA-Beitrag 18,50 EUR beträgt, wird Dir unser Vorstand demnächst beantworten.
Von meiner Seite zur finanziellen Sicht nur schon mal vorab:
Mit unseren 18,50 EUR haben wir (alle Studierende) zum Vergleich mit dem Beitrag der Studierendenschaft der Uni ungefähr gleich viel Volumen zur Verfügung. Wofür der AStA das Geld der Studierendenschaft für die Studierenden einsetzt, kannst Du auch dem auf unserer Homepage veröffentlichtem Haushaltsplan (http://www.asta.haw-hamburg.de/files/downloads/1/Haushaltsplan%202011_13...) entnehmen, dem nun nach und nach monatliche Soll-Ist-Vergleiche folgen werden. Der Haushaltsplan ist diesmal ausnahmsweise für 3 Semester angelegt, weswegen sich die Einnahmen zum Vorjahr optisch erhöht haben, defacto aber gleichgeblieben sind.
Generell ist zu Bemerken, dass die Formulierung AStA-Beitrag unglücklich gewählt ist, da der AStA das Geld der Studierenden nur verwaltet. Es ist eigentlich ein Beitrag von allen Studierenden für alle Studierenden und jede/r Studierende ist berechtigt einen Antrag in der AStA-Sitzung zu stellen (sei es zur Förderung eines stud. Projektes, Veranstaltung, etc.)
Hier die Antwort auf deine Fragen zum Thema Semesterticket-Härtefonds (=STHF):
Der STHF ist dafür eingerichtet, dass Studierende, die unter bestimmte Kategorien fallen, wie z.B. soziale Härte den Semesterticketbeitrag zurückerstattet bekommen. Da der HVV durch den Semesterticketvertrag pauschal von allen Studierenden die Gelder erhält, wurde für diese Zwecke der STHF eingerichtet.
Die Höhe des STHF-Beitrages ist an allen Hamburger Hochschulen unterschiedlich hoch, da es immer unterschiedlich ist:
1) wie viele Studierende den Härtefonds in Anspruch nehmen und
2) ob sich dadurch Rücklagen aufbauen oder senken.
Bei der Studierendenschaft der HAW Hamburg haben sich in letzter Zeit Rücklagen aufgebaut, weswegen wir beim StuPa eine Senkung des Härtefondsbeitrages auf 3,- EUR beantragt haben. Diese haben auch eine Änderung der Beitragsordnung zum Sommersemester 2012 beschlossen. Der einzige Haken ist nur, dass alle Satzung und Ordnungen noch vom Präsidium der HAW Hamburg (pro forma) genehmigt werden müssen und dieses bis jetzt noch nicht geschehen ist. Wir hoffen, dass dieses zum Wintersemester geschieht.
Wir erstatten jedes Semester zwischen 380 und 400 Studierenden das Semesterticket, so dass wir im letzten Jahr zwischen 43.658,89 EUR und 45.287,52 EUR an Ausgaben pro Semester hatten und eine Senkung des Beitrages von 4,50 EUR auf 3,- EUR eine langsame Senkung der Rücklagen von 2.000,- EUR bis 4.000,- EUR pro Semester zur Folge hat (abhängig auch von der Höhe des Semestertickets).
Zum Vergleich des STHF-Beitrages der TU Hamburg-Harburg:
Die Studierendenschaft der TU hat in den letzten Jahren ihre Rücklagen erheblich aufgebaut und musste den Beitrag deswegen erheblich senken. Mit der Senkung des STHF-Beitrages von 3,- EUR auf 1,- EUR vom WS 10/11 zum SoSe 11 werden sie ihre Rücklagen langsam abbauen können.
Um noch einen positiven Verlgeich zu ziehen:
Der STHF-Beitrag der Evangelischen Fachhochschule (Rauhes Haus) liegt derzeit bei 17,- EUR. Da diese eine sehr kleine Hochschule ist, schaffen diese damit die STHF Ausschöpfungen in der Waage zu halten ;o)
Ich hoffe, dass ich Dir hiermit eine aufschlussreiche Antwort geben konnte.
Liza
Finanzreferentin
Das nenn ich mal ne
Das nenn ich mal ne detailierte und fundierte Antwort.
;o)
;o)
Liebes Asta-Web Team, mir ist
Liebes Asta-Web Team,
mir ist aufgefallen, das eure Webseite in den vergangenen Tagen häufig nicht zuerreichen war. Bitte kümmert euch daraum, dass die Seite stabil läuft.
Ich vermisse auf der Webseite die aktuellen Themen der Astasitzungen, die letzten Themenübersichten sind schon über zwei Monate alt. Bitte ladet hier mal die aktuellen hoch.
Viele Grüße
Max
Hi Max, dass die Webseite
Hi Max,
dass die Webseite in letzter Zeit gelegentlich nicht erreichbar ist, ist technisch bedingt. Unser Admin ist stetig dran, die Probleme zu beseitigen, nur sind die Probleme manchmal tiefgreifender als dass lediglich die Webseite nicht angezeigt werden kann.
Deshalb bitte ich um Nachsicht...dies hat zum Teil auch Auswirkungen auf redaktionelle Arbeiten (Downloads pflegen), denn diese Problembeseitigung kostet Zeit. Das Problem dabei ist, dass man bei Auftreten gravierender Probleme nicht automatisch mehr Zeit hat, um seiner regulären Arbeit nachzugehen.
Schöne Grüße
Christoph
Liebes Asta-Team, ich habe
Liebes Asta-Team,
ich habe gleich zwei Anliegen:
Vielen Dank und frohe Ostern
Die Seite mir den freien
Die Seite mir den freien Lernräumen ist immer noch nicht freigeschaltet könnt ihr da mal nachhaken?
Grüße
Phillip
Vertretungsplan
Moin,
ich habe mich heute geärgert, dass ich extra um 6:00 aufgestanden bin und sich unser Kurs gewundert hat das der Prof um 8:30 immer noch nicht da war (um 8:10 war Stundenafang). Dann ist jemand ins Nachbargebäude zum "Vertretungsplan" getiegert um festzustellen die Vorlesung fällt aus, weil der Prof sich krank gemeldet hat. Dafür sind einige von uns 2,5 Stunden aus Bremen nach Hamburg gekommen und umsonst 2,5 Stunden zurück gefahren, heißt 5 Stunden Fahrzeit für nichts (einzige Vorlesung heute). Bei mir selbst sind es zusammen auch 2 Stunden.
Von der Schule kenne ich es noch so, das der Vertretungsplan online auf der Schulinternetseite mit den allgemeinen Zugangsdaten einsehbar war und man bei Ausfällen via E-Mail informiert wurde.
Als moderne Hochschule mit einem eigenen HAW-Emailaccount und Mailinglisten wäre das auch hier technisch kein Problem. Bitte setzt euch dafür ein, dass derjenige (Sekretariat), welcher die Krankmeldungen von den Profs entgegennimmt eine kurze Mail an die Mailingliste der jeweiligen Gruppe schickt vonwegen "Vorlesung XY fällt aus". Der Aufwand die E-Mails zu schreiben liegt unter dem einen Zettel auszuhängen und hilft den Studenten, insbesondere denen die eine lange Fahrzeit haben, weitaus mehr.
Viele Grüße
Lieber Asta, im Erdgeschoss
Lieber Asta,
im Erdgeschoss von Haus B (Mensa und Informatikhaus) stehen fast täglich Vertreter der Leiharbeitsfirma "Academic Work". Die Verter/innen haben mich schon drei mal angesprochen, ob ich nicht einen Job bräuchte. Ich habe denen auch dreimal schon gesagt was ich von Leiharbeitsfirmen halte.
Weshalb darf eine Leiharbeitsfirma so aggressiv direkt im Gebäude werben, sodass man an den Leuten nicht ohne angesprochen zu werden vorbei zur Mensa/ Vorlesung kommt?
Ich selbst sehe Leiharbeitsfirmen als einfach Umgehung von regulären Arbeitsverhältnissen an, welche hauptsächlich zum Lohndumping eingesetzt werden. Das Problem ist, solange es genug Personen und insbesondere junge Menschen wie Studenten gibt, kann die Leiharbeit weiter ausgedehnt werden, auch in akademische Berufe, auf die sich diese Leiharbeitsfirma spezialisert hat. Gibt es hingegen keine Mitarbeiter, die sich als Leiharbeiter einstellen lassen, so müssen die Unternehmen Mitarbeiter nach Tarif einstellen.
Aus diesem Grund ist es fatal das gerade vesucht in der HAW auf dem Gelände Leiharbeiter bzw. eigene Mitarbeiter für die Leiharbeitsfirma zu werben.
Bitte setzt euch daher drinend dafür ein, dass auf dem HAW-Gelände keine Leih- und Zeitarbeitsfirmen mehr werben dürfen.
Danke und Grüße
Meiner Ansicht nach sollte es
Meiner Ansicht nach sollte es folgende Regelung geben:
Sprich: Werben für Produkte Kugelschreiber wie letztens Schneider, Getränke wie Redbull etc, Computer, Restaurants sind in Ordnung. Werben für Verträge welche über einen zeitlichen Raum verpflichten: Sprich Arbeitsverträge, Mobilfunkverträge, Versicherungsverträge, Hausbauverträge, Kontoanlange inkl. Beratung. Werben für einen Apple PC bei der HAW in Ordnung, aber Kaufvertrag abschließen nicht in Ordnung.
Geldautomat nach Genehmigung der Gremien in Ordnung. Beratung bzw. Kontoabschluss und Betreiben einer Bankfiliale nicht in Ordnung. Fh-Laden in Ordnung --> Nur Kaufvertrag mit Beträgen geringer Höhe und keine Verträge --> in Ordnung
So hätte man die Verträge die längerfristig schaden können unterbunden und auch die Hochschule vor eventueller Haftung (bspw. es werden massenhaft Scheingeschäfte geschlossen und Geld einbehalten, die HAW hat wegen der Duldung ggf. eine Teilschuld) befreit.
Ist das eine vertretbare Lösung?
Viele Grüße
Christiane
Liebe Christiane, ich bin
Liebe Christiane,
ich bin ganz deiner Meinung. Bitte lieber Asta bemüht euch darum.
Viele Grüße
Thorben
Liebe Christiane, ich bin
Liebe Christiane,
ich bin ganz deiner Meinung!
LG André
Ich finde den Vorschlag von
Ich finde den Vorschlag von Christiane super und gerecht.
Grüße
Lisa
Ich finde den Vorschlag von
Ich finde den Vorschlag von Christiane super und gerecht.
Grüße
Lisa
Liebe Christiane, ich finde
Liebe Christiane,
ich finde dein Vorschlag sehr gut und bin vollkommen deiner Meinung! Ggf. sollte noch ein Zusatz "Der Abschluss von Verträgen, welchen einen Wert von 100€ in jeglicher Weise überschreiten ist unzulässig." ergänzt werden.
Weitere spannende Artikel:
Viele Grüße
Daniel
Das ist mir auch schon
Das ist mir auch schon aufgefallen.
Werben einer Leiharbeitsfirma an dere HAW geht ja schonmal gar nicht und erst recht nicht versuchen die Studetenten anzusprechen.
Bitte setzt euch für ein Werbeverbot von Leih- und Zeitarbeitsfirmen auf dem HAW-Gelände ein.
Danke und Grüße
Tobias
Leiharbeiter_Innen
Hallo!
Wir sind an dem Thema dran. Wir werden das Thema morgen in der ASta-Sitzung besprechen!
Weitere Infos folgen!
Gruß, Nico
Lieber Nico, gibt es
Lieber Nico,
gibt es diesbezüglich schon Neuigkeiten über die du berichten kannst? Wie ist eure Meinung zu dem Thema?
Grüße
Julian
Werbung etc.
Hi!
Wir sind noch am Recherchieren. Nach meinem jetzigen Kenntnisstand, sind folgende Punkte relevant...
1. Die Hochschule ist angehalten, Einnahmen zu generieren.
2. Von der Hochschule ausgewiesene Werbeflaechen, werden von Kooperationspartnern der HAW bespielt.
3. Promotion auf dem Campus wird von der HAW aus den o.g. Gruenden unterstuetzt!
Wie schon erwaehnt, verschaffen wir uns derzeit einen Ueberblick, um mit dem Praesidium ins Gespraech zu gehen...
Bei weiteren Fragen stehen wir Dir gerne zur Verfuegung!
Gruss, Nico
Moin, man könnte ja damit
Moin,
man könnte ja damit anfangen in der Zukunft keine Plakate mehr von Randstad aufzuhängen.
Ansonsten , klar ist Zeit- und Leiharbeitscheiße, aber man kann diese Formen meiner Meinung nach nicht anständig kritisieren wenn man nicht (Lohn)arbeit generell kritisiert.
Leiharbeiterwerbung
Lieber Thomas,
Leiharbeit ist nicht nur scheiße wie du es schreibst, Sie macht krank (http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,774082,00.html) und macht das Lohnsystem kaputt. Denn solange es keine Menschen gibt die auf die angebotenen Jobs anspringen, so wird sich die Leibarbeit nicht weiter ausweiten können. Bis jetzt gibt es noch relativ wenig Leiharbeiter in akademischen Berufen. Denn kaum ein Mitarbeiter wird so blöd sein und aus einem festen Arbeitsverhältnis in die Leiharbeit zu gehen. Ziel der Leiharbeitsfirmen sind daher junge Studeten.
Ich weiß von einem Freund der Medizintechnik an der HAW studiert beispielsweise das der Klnikkonzern Asklepios damit begonnen hat studierte Medizintechniker in eine Asklepios eigene Leiharbeitsfirma zu stecken. Die studierten Mitarbeiter bekommen somit weniger Geld als beispielsweise die festangestellten Gärtner. Ist das gerecht frage ich? Findet Asklepios keine Leiharbeiter sind Sie gezwungen selbst einen Mitarbeiter nach Tarifvertrag einzustellen. Hier siehst du das auch bei akademischen Berufen Leiharbeit Einzug gelangt. Und darauf ziehlen insbesondere auch die Firmen die in der HAW werben.
Daher sollte es das Ziel sein von der Studierendenschaft, die jetzigen Studierenden selbst vor der Leiharbeit in Zukunft zu schützen und daher den Leiharbeitsfirmen keine Angriffsfläche zur Werbung zu geben.
Denn ich denke die wenigsten von uns würden freiwillig sich als erste Adresse bei einer Leiharbeits oder Zeitarbeitsfirma bewerben. Verteieln die aber Broschüren etc. so schickt der eine oder andere dann doch eine Bewerbung dorthin, die Folgen nannte ich schon.
Deshalb meine Bitte an den Asta: Bitte stoppt die Leiharbeitswerbung an der HAW!
Eure Christin
Leiharbeit
Liebe Christin, lieber Thomas,
eure Argumente treffen auch im AStA auf Gehör und stiften bereits Auseinandersetzung mit dem Thema.
Natürlich lässt sich die Tatsache, dass die öffentliche Fläche der HAW, mit externen Dienstleistern für Drittmitteleinnahmen vertraglich zu Werbezwecken am Campus freigegeben wurde, nicht Gewehr bei Fuß verändern. Denn wenn wir hier etwas angehen, sollte es auch nachhaltig wirken und juristisch wasserdicht sein. Hierfür müssen wir nicht nur stichhaltige Argumente (wie sicherlich schon eure in Ansätzen) auffahren, wir müssen unsere Möglichkeiten ebenso juristisch überprüfen und zunächst recherchieren, welche Vereinbarungen hier für welche Zeit vertraglich vereinbart wurden. Dann müssen wir vor allem aber auch feststellen, wie viele Studierende hinter eurer Meinung stehen. Denn, mal rein hypothetisch gedacht, was wäre, wenn die Mehrheit diese Quelle der Arbeitsmöglichkeit bevorzugt (nicht mein Glaube aber wir müssen auch das in die Öffentlichkeit tragen und schauen welches Feedback es geben wird).
Hinzu kommt, dass die Werbung von Unternehmen einerseits, wie erwähnt Einnahmen erzielen soll, die der Hochschule nach Abschaffung derselben fehlen werden (was kein Argument für die weitere Werbung von Leiharbeitsfirmen darstellen soll) aber andererseits auch bedeuten muss, eine Regelung zu finden, ob Werbung allgemein abgeschafft werden soll oder wer auf dem Campus eine Genehmigung erhält und wer w-a-r-u-m nicht. Und also muss geklärt werden, warum genau eine Firma Werbung machen darf, sofern es Ausnahmen geben soll und warum eine Firma eben keine Werbung machen darf. Dafür bedarf es Kriterien. Dafür bedarf es eines Dialoges mit der Hochschulleitung. Dafür bedarf es einem breiten Interesse unter Studierenden oder aber alternativ entsprechend starker Argumente.
Nur um die Komplexität dieser Situation etwas verständlicher zu machen:
Wenn eine Leiharbeitsfirma vom Campus fliegen sollte, dann müssen wir uns doch meines Erachtens auch gleich fragen, weshalb dann die Haspa sogar einen Shop auf unserem Campus betreiben darf UND gleichzeitig Fortbildungsangebote an die Studierenden richtet, die z-u-d-e-m nahezu identisch mit denen des hochschuleigenen Career Services erscheinen, also in Konkurrenz stehen zu Angeboten einer Betriebseinheit die hochschulfinanziert ist. Oder man muss sich dann auch fragen, ob man die Bewerbung von Mobilitätskonzepten wie Car2Go auf unserem Campus ebenfalls unterbinden muss, da Studierende gegenüber jenem dahinterstehenden Konzern in anderen Zusammenhängen Kritik üben.
Vorstellbar wäre, dass die Hochschule hier mit dem AStA ein Kriterienkatalog erstellt und die Studierendenvertretung beispielsweise stimmberechtigt wird. Das wird aber nur durchführbar, wenn die Studierenden das in einer entsprechenden Anzahl mittragen, einfordern, sich an der Gestaltung in diesem Sinne beteiligen.
Gerne würde ich euch, lieber Thomas und liebe Christin zu einem gemeinsamen Gespräch mit uns einladen. Dann können wir zusammen überlegen, wie wir strategisch vorgehen, um diesen Zielen oder etwaigen anderen oder auch besseren (?) Schritt für Schritt intelligent und wirksam näher zu kommen.
Bitte schreibt mir einmal eure Kontaktdaten an campuskultur@asta.haw-hamburg.de
Besten Gruß in den Abend
Marc, Referent Campuskultur
Moin Marc, schön wenn diese
Moin Marc,
schön wenn diese Diskussion hier Auseinandersetzugen stiftet, dass ist mehr als ich mir erwartet hätte.
Werbung am Campus ist ja schon ein altes Thema, jetzt kommt halt noch das Thema „Arbeit“ dazu.
Nö, die Tatsache dass der Werbung lässt sich nicht "Gewehr bei Fuß" verändern. Gewehre sind da nun nicht das Richtige Werkzeug, aber es lässt sich mit dem Problem umgehen wenn man Werkzeuge wie Mülleimer (in dem man Werbezettel entsorgen kann, am besten gleich Bündelweise) benutzt oder den Campus aktiv mit eigenen Plakaten usw. gestaltet wie es Leute mit Plakaten zum "1. Mai" gemacht haben (ich finde weder das Plakat toll noch bin ich der größte Fan der Szene aus der heraus das Plakat erstellt wurde) oder was einem an Mitteln sonst noch einfällt.
Ich weiss nicht ob ein Gespräch wirklich Sinn machen würde, da wir nicht nur in diesem Punkt wohl von verschiedenen Grundlagen ausgehen.
Ich habe auch nicht vor direkt oder indirekt Diskussionen mit der Hochschulleitung zu führen.
Mir persönlich geht es nicht um Kriterien was jetzt okay ist an Werbung und was nicht , oder was die Mehrheit der Studierenden denkt (die Mehrheit der Studierenden und der Gesellschaft hat keine Problem mit Lohnarbeit, ich aber schon, nur weil die Mehrheit Arbeit toll findet hör ich nicht auf sie schlecht zu finden und danach zu handeln wenn ich kann) oder ob etwas juristisch haltbar ist.
Ich werde auch nicht in die Falle gehen darüber zu heulen, dass die arme Hochschule ja unterfinanziert ist und deswegen ja jede zusätzliche Einnahme braucht. Dann müsste man ja fundamental diskutieren was so eine Hochschule überhaupt ist und welche Funktionen sie hat usw. .
Wenn man über die Haspa diskutieren würde, müsste man ja tatsächlich über Banken an sich diskutieren und über Kapitalismus an sich. Ganz ehrlich willst du mit Klöver darüber diskutieren?
Wie man sieht könnte ich aufgrund meiner fundamental abweichenden Ansichten nicht konstruktiv und "Schritt für Schritt" an etwas mitarbeiten, allein den Weg dahin fände ich nicht gut.
Moin, zugegeben wenn ich
Moin,
zugegeben wenn ich geschrieben habe, dass Leiharbeit "scheiße" ist, ist das eine sehr verkürtzte Kritik. Das Leih- und Zeitarbeit krankmachen kann, z.B. durch verstärkten Stress, stimmt natürlich. Aber normale Lohnarbeit macht auch Leute krank.
Auf die Frage ob dieser oder jener Lohn gerecht ist würde ich Antworten, dass es im Prinzip keine "gerechten" Löhne gibt,vereinfach betrachtet liegen Löhnen die Machtverhältnisse zwischen den Leuten zugrunde die Arbeit verteilen und denen die gezwungen sind zu arbeiten. Deswegen gibt es im Kapitalismus keine gerechten Löhne. Warum ist ein Beruf überhaupt mehr Wert als ein anderer, dass hat doch eher mit dem derzeitigen Gesellschaftsbild zu tun und nicht mit Gerechtigkeit. Ein Beispiel : ein Artz oder Ärtztin heilt vielleicht eine Krankheit aber jemand der Abwassersysteme wartet verhindert Krankheiten. Aber ein Kanalarbeiter wird wohl weniger Lohn bekommen.
Es stimmt zwar dass es in akademischen oder anderen höher qualifzierten Berufen bisher wenig Zeit und Leiharbeit gibt, allerdings gibt es auch hochqualifizierte Leute die bewusst in solche Arbeitsverhältnisse gehen, weil sie ihnen z.B. Flexibilität bietet.
Ich fände es auch gut wenn Zeitarbeitsfirmen und Personaldienstleister keine Werbung und Promotion mehr an der HAW machen würden, da sind wir uns denk ich mal einig. Zeitarbeit ist eine besonders schlechte Form von Arbeit.
Aber ich bleibe dabei, dass man Leih und Zeitarbeit nicht getrennt von normaler Lohnarbeit kritisieren kann. Es sind höchstens graduelle Unterschiede zwischen Leiharbeit und "normaler" Lohnarbeit. Mir geht es um eine generelle Kritik an Lohnarbeit. Lohnarbeit egal in welcher Form macht krank, entfremdet und beutet aus und hat selten mit den Bedürfnissen der Arbeitenden zu tun, mal mehr mal weniger
E&I Hochhaus
Liebes Asta,
wie Ihr bestimmt wisst ist die Ausstattung und der Zustand des E & I Hochhauses alles andere als gut. Bsp: Zu wenige Fahrstühle, zu kleine Mensa mit zu wenig Kapazität, fensterlose Vorlesungsräume, defekte Toiletten, kippelnde Tische und und und.
Ich habe jetzt schon von drei Profs gehört (welche sich ebenfalls über den schlechten Zustand und die untragbaren Bedingungen beschwerten, z.B. fehlende Mikrofonanlage, dass das Haus innerhalb der nächsten Jahre abgerissen und durch einen Neubau ersetzt wird. Ein Prof sagte, das Geld sei sogar schon von der Bürgerschaft genehmigt worden.
Was ist da dran? Meine Anregung, falls es stimmt, die Studenten auch darüber zu informieren mit den Details.
Gibt es eine Möglichkeit an der Planung aktiv teilzunehmen, damit auch studentische Belange (Mensakapazität und Größe, Lernräume, Fahrstühle, Steckdosen für Laptops, grüßerer Sitzabstand in den Hörsälen für "Große" etc.) berücksichtigt werden und nicht wie ein Prof sagte die Architekten die Toiletten wie im jetzigen Neubau vergessen?
Garderobenhaken Hörsäle Neubau
Liebes Asta,
ich habe ein Anliegen bezüglich der Hörsäle im 1. OG des Neubaus im Berliner Tor 5:
Die Gaderobenhaken für die Jacken sind nur auf einer Seite (wo die Türen sind) angebracht. Die Studenten, welche auf der anderen Seite sitzen, müssen mangels Kapazität die Jacke meist auf den Schoß nehmen, wo es doch auch ohne schon recht eng ist. Einige legen die Jacke dann auf die kleinen Heizungen, dort fallen sie meist aber schnell wieder auf den Boden.
Da an den Wänden über den kleinen Heizungen aber genug Platz ist, würde es sich anbieten dort ebenfalls Garderobenhaken anzubauen. Würdet ihr euch dem Thema annehmen und das an den Verantwortlichen herantragen?
Viele Grüße
Tobias
Das ist mir auch schon
Das ist mir auch schon aufgefallen, eine gute Idee!
Ist die Idee beim Asta angekommen (seit drei Wochen keine Antwort)?
Lieber Tobias, wir haben
Lieber Tobias,
wir haben deine Anmerkung an den zuständigen FSR weitergeleitet, da dies eine Departmentangelegenheit ist. Solltest du noch Fragen diesbezüglich haben, wende dich bitte direkt an:
fsr_wirtschaft@haw-hamburg.de
Vielen Dank,
Patricia (Referat Politische Bildung)
Gibt es schon Neuigkeiten
Gibt es schon Neuigkeiten bezüglich des Gerichtsverfahren gegen die überhöhten Kosten bei Verlust des Studentenausweises?
Verfahren Chipkarte
Hallo!
Der Verfahrensstand ist im Moment, dass die Hochschule nicht in der Lage ist zu begründen, warum der Preis so hoch ist. Die HAW hat zwar eine Kalkulation eingereicht, diese wurde jedoch vom Gericht nicht akzeptiert. Derzeit prueft das Gericht die ueberarbeitete Kostenkalkualtion der HAW.
Sobald wir mehr wissen, gibt es ne Nachricht!!!
Gruss, Nico
Liebes Asta, der aktuelle
Liebes Asta,
der aktuelle Zutsand in der Mensa Berliner Tor ist nicht hinnehmbar!
Die Wartezeit beträgt häufig über 20 Minuten und dann bekommt man noch nicht einmal einen Sitzplatz. An den Kassen geht es recht zügig. Die Warteschlagen gehen tlw. schon die Treppe runter ins Erdgeschoss. Ein gemütliches, hetzfreies Essen ist nicht möglich. Genauso wenig kann man sich sichersein, dass vorher gewählte Gericht zu bekommen, weil es gerade Aus ist und in "5min" nachkommen soll, aber daraus wird dann schnell mal eine halbe Stunde.
Zu den Preisen: Nudeln sind günstig, der Rest eher üblich bis teuer (besonders Campus spezial). Total überteuert ist der Nachtisch, dieser kostet 90ct bzw. 1,20€ in normalen Firmenkantinen kostet der zwischen 40 und 50ct..
So werde ich die Mensa sicherlich nicht mehr nutzen! Bitte setzt euch für mehr Personal an der Ausgabe und einer zügigeren Nachlieferung (Essen wir nicht erst nachbestellt, wenn es schon alle ist, sondern so dass es fertig ist wenn die letzte Portion ausgegeben wurde). Außerdem wäre in den Raum wo die Tablettrückgabe ist noch Platz für weitere Tische für bestimmt 40 Personen.
Wir sind dabei! Jede/r
Wir sind dabei! Jede/r Studierende hat die Moeglichkeit an den mensabeiraeten mitzuwirken, die Termine dazu findet ihr ueber eure FSRe. Bitte nehmt teil, denn je mehr Klagen direkt an diesen beirat getragen werden, umso einen hoeheren Druck koennen wir aufbauen.
Vielen Dank, Patricia *Referat Politische Bildung*
Gebetsraum
Hallo, ich wollte fragen, ob es an der HAW einen gebetsraum oder einen leeren Raum irgendwo gibt, wo man beten kann?