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"UNTIL THE PHILOSOPHY WHICH HOLD ONE RACE SUPERIOR, AND ANOTHER INFERIOR, IS FINALLY, AND PERMANENTLY, DISCREDITED AND ABANDONED, EVERYWHERE IS WAR." BOB MARLEY
AKTUELLES
Tag
27.06.2018
Uhrzeit
17:00
Ort
Vorplatz des Uni-Hauptgebäudes
Wiedereröffnung
Schulden- und Vermögensuhr

Kundgebung zur Wiedereröffnung der Schulden- und Vermögensuhr übernächsten Mittwoch (27.06.18), 17 Uhr, Vorplatz des Uni-Hauptgebäudes (Edmund-Siemers-Allee 1)

Aktuell soll die Stadt Hamburg drei Milliarden Euro Schulden aufnehmen, um einem Hedgefonds und einem Privatinvestor die HSH-Nordbank vergoldet übergeben zu können. Das beweist vor allem eins: Die Schuldenbremse wird nicht einmal von ihren Fürsprecher*innen eingehalten und ist ein einziges Betrugsmanöver. Der Reichtum ist groß genug für jegliche vernünftigen Ausgaben, sodass tendenziell alle gemeinsam eine menschenwürdige Welt bilden können. Wir sind die diejenigen, die diesen Reichtum produzieren und wir sind auch diejenigen, die am besten wissen, wie er – statt profitabel für Wenige – produktiv für die Menschheit zu verwirklichen ist. Für entsprechende Investitionen Kredite aufzunehmen ist offensichtlich möglich. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, durchzusetzen, dass der enorme gesellschaftliche Reichtum zum Wohl aller gebraucht wird. Zur Aufklärung stellt die Fachschaftsrätekonferenz (FSRK) der Uni Hamburg eine Schulden- und Vermögensuhr beim Uni-Hauptgebäude auf. Auf der Uhr werden die öffentlichen Schulden der Stadt Hamburg dem privaten Vermögen des reichsten Zehntels der Hamburger*innen gegenübergestellt. Die Schulden sind nicht niedrig, aber der private Reichtum ist demgegenüber riesig und wächst enorm schnell. Lösungsvorschläge liegen auf der Hand.

Im Anschluss an die Eröffnung schauen und diskutieren wir im Rahmen des Filmseminars gegen Austerität um 21 Uhr draußen am Philturm (bei Regen im VMP 8) den Film Goldman Sachs - eine Bank lenkt die Welt. An der Kampagne International solidarisch - Schluss mit Austerität! (Kürzungspolitik) können sich alle beteiligen!

Fragen, Anmerkungen, Ideen bitte an Johanna Zimmermann, Referentin für Hochschulpolitik

Weitere Infos hier

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