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"WIR SIND WIE FISCHE, DIE DEN SEE LEER SAUFEN, IN DEM SIE SCHWIMMEN." DAS KÄNGURU
AKTUELLES
Neues von der STW-Kampagne

Erhöhung der Kosten für Studierende? NEIN!

Ausfinanzierung des Studierendenwerks JETZT!

 

Aktueller Stand der Auseinandersetzung

  • Erhöhung der Semesterbeiträge ab SoSe25 um 8 EUR, zum WiSe 25/26 um weitere 8 EUR
  • Wohnheimmieten steigen ab Januar 2025 um 36 EUR pro Monat
  • Mensapreise steigen ab Januar 2025 im Schnitt um 6 %

Bericht zur Sondersitzung Vertreterversammlung des Studierendenwerks

Am 30.05.24 fand eine Sondersitzung der Vertreterversammlung des Studierendenwerks statt. Einziges Thema war, wie bei der vorherigen Sitzung, die schwierige Finanzlage des Studierendenwerks. Aber auch, ob die Studierenden mehr Semesterbeitrag zahlen sollen, um das Defizit zu kompensieren oder ob es gelingt mehr öffentliche Zuschüsse durchzusetzen.

Bei der vorherigen Sitzung waren noch Erhöhungen um bis zu gut 42 EUR im Gespräch – diese wurde von der Vertreterversammlung und weiteren Studierenden auch gegenüber der anwesenden Behördenvertretung deutlich abgelehnt. Auch diesmal hatten wir vom AStA und rund 50 weiteren Studierenden deutlich gemacht, dass wir entlastet statt weiter belastet werden müssen. Mit dieser Position konnten wir uns diesmal nicht durchsetzen.

Die zugesagte Erhöhung der öffentlichen Zuschüsse im kommenden Jahr um 1,2 mio. EUR ist im Verhältnis zu den rund 6 mio. EUR, die wir zuvor für dieses Jahr erstreiten konnten, ein drastischer Rückschritt. Umso ärgerlicher ist es, dass die Vertretungen aus den Hochschulpräsidien und die anderen studentischen Vertreter diese Erhöhung gegen die deutlichen Stimmen aus der Studierendenschaft größtenteils mitgetragen haben.

Allerdings haben die bisherigen Proteste und unsere deutliche Kritik mit dazu beigetragen, dass die Erhöhung wesentlich geringer ausgefallen ist. Deutlich wurde allerdings auch, dass damit gar kein Problem gelöst ist. Weder ist damit die soziale Lage von Studierenden verbessert noch das Defizit des Studierendenwerks gedeckt.

Wie geht es jetzt weiter?

Wir lassen uns nicht entmutigen! Allein die Entwicklungen der letzten Wochen haben gezeigt, dass noch viel Spielraum ist. Vom AStA werden wir weiter für soziale Entlastung streiten, statt die Belastungen weiter zu steigern. Dazu gehört auch die Ausfinanzierung der HAW. Im kommenden Jahr sind Bürgerschaftswahlen und der Versuch das Thema mit diesen vermeintlich kleinen Erhöhungen aus dem Wahlkampf herauszuhalten, werden wir nicht mitmachen. Im reichen Hamburg ist der öffentliche Zuschuss für das Studierendenwerk einer der niedrigsten bundesweit. Andere zeigen also, dass mehr möglich ist.

Mit dieser Politik werden wir die gesellschaftlichen Herausforderungen vom Rechtstrend über Klimawandel, Aufrüstung und Kriege nicht lösen. Dafür sind gute Bildungsbedingungen hingegen ein wichtiger Schritt. Dafür wollen wir auch hier weiter streiten.

Vergesst nicht, wir sind viele! Wir können etwas verändern, wenn wir aufstehen und laut werden! Sagt es weiter und macht eure Kommilitonen darauf aufmerksam. Kommt vorbei und bringt andere Studierende mit.

Ihr wollt euch zu dem Thema engagieren? Ihr habt Fragen oder Anregungen?

Dann meldet euch bei uns unter: stw-kampagne@asta.haw-hamburg.de

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