Sprunglink zur Navigation. Sprunglink zum Inhalt. Sprunglink zur Suche. Sprunglink zum Kalender. english version. Zu Anfang der Sprunglinks gehen.
EN
Events
Sitzungen
"ERST KOMMT DAS FRESSEN, DANN KOMMT DIE MORAL." BERTOLT BRECHT
AKTUELLES
Tag
22.02.2019
Uhrzeit
09:30
Ort
Auf dem Gänsemarkt
Wir sind als Studierende solidarisch mit den Streikenden
Aktivitäten der ver.di-Betriebsgruppe:
Vor der HAW  (Berliner Tor 5, Blaues Haus) werden wir Verdi-Kolleg*innen (vom Campus Berliner Tor, Stiftstraße, Alexanderstraße) ab 7:30 Uhr Aktionsmaterial (samt Glücksrad und Kaffee) aufbauen und uns anschließend per U-Bahn (ca. 8:45 Uhr) zum Gänsemarkt auf den Weg machen. Die Kolleg*innen der anderen Standorte können natürlich gerne dazu kommen oder direkt zum Gänsemarkt fahren. Sprecht euch untereinander ab, vereinbart Treffpunkte.
 
---
Liebe Studierende,
 
aktuell finden die Tarifverhandlungen der Beschäftigten der Länder statt (also alle, die nach dem Tarifvertrag der Länder, „TVL“, bezahlt werden). Das betrifft in Hamburg zum Beispiel die Beschäftigten in den Bezirksämtern, in der Verwaltung, in der Grundsicherung, Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen und Erzieher*innen im Allgemeinen Sozialen Dienst, im Kinder-und Jugendnotdienst, in den Kinderschutzhäusern, der städtischen offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Und auch die Beschäftigten an den Hamburger Hochschulen – bei uns die Kolleg*innen der Verwaltung und in den Bibliotheken, die Wissenschaftlichen Mitarbeiter und auch die Professorinnen usw.! Sie fordern u.A. 6 % Erhöhung des Entgeltes, mindestens 200 Euro.
 
Es geht dabei um die Arbeitsbedingungen in wesentlichen Bereichen der öffentlichen Daseinsvorsorge in unserer Stadt. Wir bekommen alle zu Genüge mit, dass für die sozialen Bedingungen des Lebens viel zu wenig Ressourcen da sein sollen: Wir erleben die Raumknappheit an der HAW, die viel zu wenigen Studienplätze, die hohe Anzahl prekär Beschäftigter Lehrbeauftragte, die zu geringe Entlohnung der studentisch Beschäftigten. Daneben sind immer wieder schnell Unmengen Geld für Prestige- Projekte zu mobilisieren, aber für Jugendtreffs, Museen, oder günstige Schwimmbadeintritte sei kein Geld da.
 
Mit Bezug auf die Schuldenbremse, welche ab 2020 für alle Bundesländer gelten soll, heißt es von den Arbeitgeber-Vertreter*innen der Länder „es ist nicht genug Geld da!“ und damit werden alle Forderungen der Kolleg*innen abgelehnt. Die Gewerkschaften antworten jetzt mit Warnstreiks bis zur nächsten Verhandlungsrunde am 28.2 – 1.3.!
 
Wir sind als Studierende solidarisch mit den Streikenden und rufen auf, sich an den Aktionen zu beteiligen:
 
Mittwoch, 20.2.: 9:30 Uhr Kundgebung auf dem Gänsemarkt
Aufgerufen sind: Alle Beschäftigten der Hochschulen und Schulen!
 
Freitag, 22.2., 09:30 Uhr: Kundgebung auf dem Gänsemarkt
Kundgebung mit Demo zum Gewerkschaftshaus.
Aufgerufen sind: alle Beschäftigten in den sozialen Bereichen
 
Montag, den 25.2., 10 Uhr Gänsemarkt
Kundgebung und Demo zum Gewerkschaftshaus
Aufgerufen sind: Alle Beschäftigten der Länder!
Ort auf Google Maps zeigen Zu Kalender hinzufügen
"ERST KOMMT DAS FRESSEN, DANN KOMMT DIE MORAL." BERTOLT BRECHT
Zu Facebook Zu Youtube